Donnerstag, 10. September
Heute ankern wir vor Paamiut. Schön bevor wir ankern ist der Morgen und die Aussicht wunderschön.
Aus dem Reiseführer: Einige Stunden mit dem Schiff südlich von Nuuk liegt Paamiut (»Volk an der Mündung«) am Eingang des langen, zickzackförmigen Kuannersooq-Fjords. Die 1742 unter dem Namen Frederikshåb( Frederiks Hoffnung) gegründete Stadt (1600 Einwohner) widmete sich lange Zeit dem Handel mit Pelzen und Walfangprodukten. Heute geht es ihr wirtschaftlich weniger gut; sie lebt vor allem vom Fischfang und der einzigen Marineschule Grönlands.
Die alten Gebäude der Handelsgesellschaft beherbergen jetzt das Tourismusbüro und das Paamiut-Museum, das über die Walfängerzeit informiert. Die schmucke rote Friedenskirche mit grünem Dach stammt aus dem Jahr 1909.
Wir haben Glück, die Kirche wird für uns geöffnet und sie ist sehr hübsch.
In Paamiut haben wir das Gefühl,die Menschen freuen sich, dass wir da sind. Die meisten grüßen uns freundlich.
Auch hier gibt es ein Torfhaus zu sehen.
Diese zwei Hübschen hatten bei unserem Anblick viel zu kichern, wohl hauptsächlich über Udo, der mit den einheimischen Männern nun wirklich nicht die geringste Ähnlichkeit hat.
In der Schnitzer Werkstatt finde ich einen Ring aus Renntiergeweih. Der passt und wir dürfen ihn mitnehmen im Gegensatz zu Wal- und Walrossprodukten.
Überraschend ist, in diesem einzigen Ort können wir mit Euro bezahlen, lieber hätten sie allerdings Dollars.
Diese zwei Hübschen hatten bei unserem Anblick viel zu kichern, wohl hauptsächlich über Udo, der mit den einheimischen Männern nun wirklich nicht die geringste Ähnlichkeit hat.
Im Supermarkt des Ortes sind
wir noch erstaunter, dieser hat nichts mit dem Supermarkt in Ittoqorttormitt zu tun, in dem wir letztes Jahr den Einwohnern doch bitte nichts weg kaufen sollten. Hier gibt es alles und in Massen, da ist im Angebot kein Unterschied zu unseren Märkten.
Paamiut, so klein es ist, ist ein freundliches Erlebnis und hat uns sehr gut gefallen, da wir hier auch mal in Kontakt mit den Menschen gekommen sind.
Auch heute Abend sehen wir Nordlichter, wir können sie sogar gut
Die Menschen in Grönland glaubten in früheren Zeiten, dass die Nordlichter jedes Mal tanzten, wenn ihre Vorfahren am Himmel mit einem Walrossschädel Fußball spielten.






























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